Es geht auch anders! Besser! Wer so denkt, zeigt, dass er – oder eben sie – eine lebenswerte Zukunft noch nicht abgeschrieben hat. Dass Veränderungen vorstellbar sind, die sich nicht in der linearen Fortschreibung der Vergangenheit erschöpfen. Wäre ein ‚Weiter so!‘ in der Tat schon alles, was uns auf unserer Erde als Option übrig bliebe, hätten wir vermutlich bereits verloren.
Die Veranstaltung soll Utopien in Geschichte und Gegenwart vorstellen und sie darauf abklopfen, welche Chancen sie für uns als Menschheit bieten bzw. warum sie einst gescheitert sind. Der Furtwangener Professor für „Gesellschaftlichen Wandel“ Stefan Selke drückte es so aus: „Eine Utopie ist Widerstand gegen die Realität der Gegenwart. Sie eröffnet eine dritte Option zwischen dem Unmöglichen und dem Unabwendbaren.“
Utopien: Zeichen der Hoffnung?
Utopien: Zeichen der Hoffnung?
Termin:
Dienstag, 09:00-11:15 Uhr
(1x) 12.05.2026
Ort:
Haus Edith Stein
Referent/in:
Uwe Bork (Autor, Journalist und freier Mitarbeiter der Stiftung Weltethos)
Kosten:
€ 8,-
Kursnummer:
261-1413