2018b Herbst Hauptprogramm


11.09.2018 | Ort: Ludwigsburg, Kino Kult | Nr.: 18/3057
Film plus

Film plus

Kino und Film im Gespräch

Termin: Dienstag, 11.9./9.10./6.11./15.1.19
Ort: Ludwigsburg, Kino Kult
Referent/in: Christian Turrey (Dipl. Theologe und Journalist)
Kosten: EUR 40,–

ImageWenn Sie gerne ins Kino gehen und sich von herausragenden Filmen zum Gespräch anregen lassen, dann sind Sie genau richtig bei „Film plus – Kino und Film im Gespräch“. Viermal bieten wir Ihnen den Besuch eines besonderen Films in einem der drei Ludwigsburger Programmkinos Caligari, Luna oder Scala. Vor dem Kinobesuch bekommen Sie Informationen zum ausgewählten Film und danach kommt’s zum Gespräch mit anderen Film-Freunden in einem Lokal in Kinonähe.

Abb: CC0 Public Domain

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Mit meiner Anmeldung stimme ich den Allgemeinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Katholischen Erwachsenenbildung Kreis Ludwigsburg e.V. zu und versichere, die Erklärung zum Datenschutz zur Kenntnis genommen zu haben.

Einwilligung in die Datennutzung zu weiteren Zwecken: Ich bin damit einverstanden, dass mir die Katholischen Erwachsenenbildung Kreis Ludwigsburg e.V.
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Informationen und Angebote im Bereich der Katholischen Erwachsenenbildung übersendet und zu diesem Zweck meinen Namen, meine Anschrift, meine Telefonnummer und E-Mail Adresse bis zum Widerruf speichert.


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Zahlungsempfänger: Katholische Erwachsenenbildung Kreis Ludwigsburg e.V.
Haus Edith Stein, Parkstraße. 34, 71642 Ludwigsburg

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Mandatsreferenz: WIRD SEPARAT MITGETEILT

Ich/Wir ermächtige/n die Kath. Erwachsenenbildung Kreis Ludwigsburg e.V., von nachstehendem Konto die anfallenden Kursgebühren mittels SEPA-Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die von oben genanntem Zahlungsempfänger auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen.

Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.

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17.09.2018 | Ort: Haus Edith Stein | Nr.: 18/3051
Hohenecker Literaturkreis - Kursreihe

Hohenecker Literaturkreis - Kursreihe

Beziehungsgeschichten

Termin: Montag, 17.9./22.10./19.11./10.12./14.1.2019, 20 - 22 Uhr
Ort: Haus Edith Stein
Referent/in: Gabriele Pennekamp (Lehrerin für Deutsch und Kunst)
Kosten: EUR 30,- (gesamter Kurs), EUR 7 (pro Abend)

Die Romane dieser Reihe handeln von ganz unterschiedlichen Beziehungen: Zwischen Vater und Sohn wie in „Glückskind mit Vater“ oder Vater und Tochter in „Eine Tochter in Berlin“ oder zwischen Paaren, deren Verbindungen von Ralf Rothmann und Navid Kermani ausgemalt werden. Nur ein Autor, Michael Köhlmeier, erzählt die Geschichte eines Mädchens, das keinerlei Beziehung kennt, ständig auf der Suche nach Wärme und Nahrung ist und doch ein Leben am Rande führen muss.
18/3052
17.9. Christoph Hein: "Glückskind mit Vater"
18/3053
22.10. Ralf Rothmann: "Feuer brennt nicht"
18/3054
19.11. Navid Kermani: "Sozusagen Paris"
18/3055
17.12. Michael Köhlmeier: "Das Mädchen mit dem Fingerhut"
18/3056
14.1.2019 Otto de Kat: "Eine Tochter in Berlin"

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21.10.2018 | Ort: Markgröningen, Musikschule, Im Spital 1
Jazz im Spital: Banana Jazz Trio

Jazz im Spital: Banana Jazz Trio

Ein Konzert

Termin: Sonntag, 21.10., 18 - 19 Uhr
Ort: Markgröningen, Musikschule, Im Spital 1
Referent/in: Jeschi Paul (Stimme) ,
Jörn Baehr (Gitarre)
Gerhardt Mornhinweg (Trompete/Flügelhorn)
Kosten: Spenden werden gerne angenommen
Kooperationspartner: In Kooperation mit der Musikschule Markgröningen

ImageTransparenz und Leichtigkeit, Lust und Liebe zu Improvisation, Klangfarben aus Stimme (Jeschi Paul), Trompete/Flügelhorn (Gerhardt Mornhinweg) und Gitarre (Jörn Baehr), Swing und Groove in dreifacher Energie – Das „Banana Jazz Trio“ steht für kammermusikalischen Jazz der Extraklasse. In seiner ungewöhnlichen Besetzung besticht das Trio durch ausgefallene Arrangements, Spielwitz und bietet so manche Überraschung. Dabei plaudern die drei „Bananas“ amüsant aus dem Nähkästchen.

Link zur Veranstaltung:
https://keb-ludwigsburg.de/index.php?Page_ID=3&ICWO_course_theme_id=11&ICWO_course_id=936&ICWO_Course_Map=true&P_No=1#course_id936

30.11.2018
Kunst und Weihnachtsflair

Kunst und Weihnachtsflair

Tageskunstfahrt nach Baden-Baden zur Ausstellung „Die Brücke“ im Museum Frieder Burda

Termin: Freitag, 30.11.
Referent/in: Ulla Katharina Groha (M.A. Kunsthistorikerin und Museumspädagogin)
Kosten: TN-Beitrag voraussichtlich 75,- €
Anmeldung: Anmeldung bis 24.10., keb.rems-murr@drs.de

Die farbenfrohen Werke des Deutschen Expressionismus sind ein wichtiger Schwerpunkt der Sammlung Frieder Burda. Daher wird nach der Ausstellung zum ‚Blauen Reiter’ im Jahr 2009 nun auch der zweiten einflussreichen Künstlervereinigung des Expressionismus in Baden-Baden eine Schau gewidmet. Mit rund 120 Werken, darunter 50 hochkarätige Gemälde, vermittelt die Ausstellung einen Einblick in das Werk von Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein und Emil Nolde.
Mit der 1905 in Dresden gegründeten ‚Brücke’ begann in Deutschland der Aufbruch zur Moderne. Die Stilrichtung, die sich gegen die traditionelle Malerei und alles Akademische auflehnte, wurde schon bald Expressionismus genannt. Neben neuartigen künstlerischen Lösungen verkörperte der Expressionismus auch ein neues Lebensgefühl.
In Form und Farbe dominierte der reine Ausdruck. Die sichtbare Natur ist in den Bildern der ‚Brücke’ zwar zu finden, doch wird sie zum Träger einer inneren Empfindung. Kräfte der Seele und des Geistes kommen zum Vorschein. Was entsteht ist nicht ein Abbild der Dinge, sondern Zeichen einer inneren Vorstellung. Die sichtbare Wirklichkeit wird umgeformt und auf das Wesentliche reduziert. Auch die Farbe durchläuft einen Abstrahierungsprozess. Sie wird wild und großflächig eingesetzt, löst sich von der naturgegebenen Färbung des Gegenstands und wird selbständig.
Die Leihgaben für die Ausstellung kommen aus dem Brücke-Museum Berlin und aus zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen des In- und Auslands. Konzentriert ist die Ausstellung auf die Jahre von der Gründung 1905 bis 1914, dem Jahr nach der Auflösung der Gruppe und dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs.
Die Stadt Baden-Baden mit ihren herausragenden Sehenswürdigkeiten wie Stiftkirche, Friedrichsbad oder Kurhaus mit Trinkhalle präsentiert sich in der Vorweihnachtszeit stimmungsvoll mit einem Wintermärchen der besonderen Art: dem Christkindelsmarkt am Beginn der Park- und Gartenanlage Lichtentaler Allee

Link zur Veranstaltung:
https://keb-ludwigsburg.de/index.php?Page_ID=3&ICWO_course_theme_id=11&ICWO_course_id=934&ICWO_Course_Map=true&P_No=1#course_id934

23.01.2019 | Ort: Stuttgart, Neue Staatsgalerie, Foyer
Marcel Duchamp – „Was ist Kunst? Was darf Kunst?“

Marcel Duchamp – „Was ist Kunst? Was darf Kunst?“

Führung durch die Ausstellung „Marcel Duchamp – 100 Fragen. 100 Antworten“ in der Staatsgalerie Stuttgart

Termin: Mittwoch, 23.1.2019, 10:30 Uhr
Ort: Stuttgart, Neue Staatsgalerie, Foyer
Referent/in: Ulla Katharina Groha ( M.A. Kunsthistorikerin und Museumspädagogin)
Kosten: Eintritt voraussichtl. EUR 12,- / ermäßigt EUR 10,- /zzgl. TN-Beitrag EUR 7,- + Kopfhörer EUR 1,-
Anmeldung: Anmeldung bis 9.1.2019, keb.rems-murr@drs.de

Es gibt kaum einen Künstler, der hinsichtlich seines Werks und seiner Persönlichkeit faszinierender ist als Marcel Duchamp (1887-1968). Indem er einen Alltagsgegenstand zum Kunstwerk erklärte und damit als Erfinder des ready-made die Kunstgeschichte revolutionierte, wurde er zum Vordenker einer ganzen Generation von Konzeptkünstlern. Bis heute hat der Einfluss seiner Werke und Schriften eine immense Bedeutung für die Gegenwartskunst.
Erstmals zeigt die Staatsgalerie ihren umfangreichen Marcel Duchamp-Bestand und das zugehörige Archiv Serge Stauffer in einer Ausstellung. Einflussreiche Werke aus der eigenen Sammlung, wie der »Flaschentrockner«, das Gemälde »Studie für die Schokoladenreibe No. 2« und das Fensterobjekt »La Bagarre d'Austerlitz« treffen auf internationale Leihgaben. Ergänzt werden die Werke durch ein einzigartiges Archiv, das von dem Schweizer Künstler und Duchamp-Forscher Serge Stauffer zusammengetragen wurde. Erstmalig werden die bedeutenden "100 Fragen" zu sehen sein, die Stauffer 1960 im Zuge eines langjährigen Briefwechsels an Duchamp richtete. Die "100 Antworten" Duchamps ermöglichen nicht nur wesentliche Einblicke in sein künstlerisches Denken, sondern zeigen auch die außergewöhnliche Forschertätigkeit Stauffers. Die Ausstellung und die begleitende Publikation bringen neue Erkenntnisse in die internationale Duchamp-Rezeption.

Link zur Veranstaltung:
https://keb-ludwigsburg.de/index.php?Page_ID=3&ICWO_course_theme_id=11&ICWO_course_id=933&ICWO_Course_Map=true&P_No=1#course_id933

© Katholische Erwachsenenbildung Kreis Ludwigsburg e.V. 2018
Haus Edith Stein | Parkstr. 34 | 71642 Ludwigsburg
Tel.: 07141 / 2 52 07 20 | Fax.: 07141 / 2 52 07 25 | info@keb-ludwigsburg.de
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